FreeridenTirolDie Kitzbüheler Alpen verzeichnen jeden Winter insgesamt zweieinhalb Meter Schnee im Tal und bis zu acht Meter auf dem Berg. Die Kälte hält dort bis in den März und den April hinein. Und wenn dann im Frühjahr die Tagessonne den Schnee auffirnt, ist für Freeride-Abfahrten der Spitzenklasse gesorgt. Die besten Freeride-Hänge und Firnabfahrten der Skigebiete in Fieberbrunn, in Kitzbühel oder Westendorf in Tirol lassen sich zum Frühlingsskilauf mit Local Guides entdecken. Angeboten wird von der Halbtages- über die Tagestour bis zu mehrtägigen Freeride-Camps mit Lawinenkunde alles, was das Herz begehrt.
Im Backcountry auf dem Kitzsteinhorn-Gletscher bieten staatlich geprüfte Ski- und Snowboard-Guides jungen Freeridern jeden Montag bis Ende März eine Einführung in die Welt des Tiefschnees an. Die Freeride-Ski oder die Snowboards und die Sicherheitsausrüstung sind im Gesamt-Package enthalten. Auch das Reintal am Kitzbüheler Horn und der gegenüber liegende Pengelstein sind eine prickelnde Spielwiese für Freerider. Es gibt Cliffs, Rinnen, Kickerspots, versteckten Treeruns und endlose PowderFelder. Adrenalin-Kicks auf den höheren Cliffs rund um den Pengelstein finden sich auf dem Jufenkamm und vor allem auf den Flanken des 2030 Meter hohen Schwarzkogelgipfels. VorarlbergNah zum Arlberg liegt das Skigebiet Sonnenkopf. Es gilt als Spezialtipp unter Freeridern, die abseits der Masse in Tiefschneehängen ihren Spaß und ihre Herausforderung suchen. Dank der günstigen Lage gilt das Naturschnee-Skigebiet als schneesicher bis ins späte Frühjahr. Neben vielen tollen Tiefschneevarianten direkt neben den Pisten gibt es am Sonnenkopf noch zwei riesige "Backcountry-Gebiete" in Richtung Nenzigast- und Wasserstubenalpe. Der "Powder-Run" ab der Bergstation Glattingrat ins Nenzigasttal bietet abwechslungsreiches Gelände mit satten Höhenmetern und über 3 Kilometer Länge für geländeerfahrene Freerider. Der Transfer erfolgt von Langen am Arlberg (Gemeinde Klösterle) retour mit dem Gratis-Skibus. Ohne Aufstieg direkt ab der Bergstation Obermuri geht es über 1,2 Kilometer und 1250 Höhenmeter ins Wasserstubental. Der Aufstieg zurück ins Skigebiet dauert etwa 45 Minuten. Speziell vom Glattingrat- und Obermuri-Lift ausgehend, gibt es vielseitige "Freeride-Short-Tracks". Gemeinden in der Skiregion Sonnenkopf: SalzburgHerrliche Möglichkeiten zum Freeriden gibt es auch in Untertauern, Tweng und am Kitzsteinhorn bei Kaprun. Am Kitzsteinhorn gibt es auch sehr gute Möglichkeiten, das Freeriden so zu erlernen, dass ein größtmögliches Maß an Sicherheit bei den Abfahrten im freien Gelände gewährleistet ist. KärntenIn Kärnten lassen am Goldeck (Gemeinde: Spittal an der Drau) 50 Hektar Freeride-Gelände den Puls aller Freerider höher werden. Der Aufstieg ist ziemlich leicht, die Abfahrten toll. Als Klassiker gelten Martennock (auch für AnfängerInnen geeignet), Goldeck-Überquerung und Eckwand). Homepage: www.sportberg-goldeck.at. Siehe auch |
Ihre Werbung / PR / Ankündigung auf www.oesterreich-info.at |
|