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Radfahren / Radwege

Salzburg

Das Bundesland Salzburg bietet ein rund 6000 Kilometer langes Radwegenwetz (inklusive Moutainbike-Strekcken). Die Schwierigkeitsgrade reichen von gemütlich bis extrem.

Radfahren / Radwege in Salzburg
Foto: © SalzburgerLand Tourismus

Auf dem Tauernradweg eine Runde durchs SalzburgerLand
Dort, wo die Krimmler Wasserfälle tosend in die Tiefe rauschen, ist der Ausgangspunkt des Tauernradweges, der auf einer Rundstrecke von insgesamt 270 Kilometer durch das SalzburgerLand führt. Über 90 Prozent der Wegstrecke verlaufen dabei auf Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Naturdenkmäler, wie die wildromantische Liechtensteinklamm und die Burg Hohenwerfen, liegen an der Strecke und laden die Radfahrer zum Pausieren ein. Viele Quartiergeber unmittelbar am bzw. in der Nähe des Tauernradweges haben ihr Angebot perfekt auf Radfahrer abgestimmt und bieten Zimmer für nur eine Nacht ohne Aufpreis, Vermittlung des nächsten Quartiers, verschließbare Radabstellräume, Reparaturservice, regionale Küche und mehr. Hier bekommst du auch die beliebte SalzburgerLand Card. Extra-Gepäck-Service: Für unbeschwertes Radvergnügen bieten viele dieser Betriebe als Extra-Service den Gepäcktransport zum nächsten Quartier an. Homepage: www.tauernradweg.com.

Mozart-Radweg: Der Mozart-Radweg führt Genuss-Radler auf einer Strecke von rund 450 Kilometer vom SalzburgerLand bis nach Tirol und Bayern zu den Lebens- und Wirkungsstätten des Musikgenies. Die Route ist überwiegend flach, teils hügelig und zwischen dem Inntal und Salzburg gibt es stellenweise Steigungen und Gefälle. Ausgangspunkt der Tour ist die Stadt Salzburg, wo Mozart geboren wurde, lebte und wirkte. Weiter führt der Radweg entlang der alten Trasse der Ischlerbahn in das Mozartdorf St. Gilgen und durch das Salzburger Seenland. Über Laufen begeben sich die Radler auf den bayerischen Abschnitt des Mozart-Radweges, die nächsten "Mozart-Punkte" finden sich in Waidring, Lofer und Bad Reichenhall, von wo aus die Tour wieder an den Ausgangspunkt des Mozart-Radwegs, Salzburg, zurückführt. Homepage: www.mozartradweg.com.

Murradweg

Als längster der steirischen Flussradwege nimmt der Murradweg am Fuß der Tauern seinen Ausgang und begleitet die Mur bis nach Bad Radkersburg zu ihrem Übertritt nach Slowenien und durchquert dabei alle Landschaftstypen der Steiermark. Im steirischen Norden sind es die Berge mit ihren im Sonnenlicht weiß aufblitzenden Gipfeln, duftenden Almwiesen und azurblauen Seen, die für Abwechslung sorgen, im Süden sind es die Felder mit Mais, den für die Steiermark so typischen Ölkürbissen und ausgedehnte Auenlandschaften mitten im Land der Thermalquellen, von denen es auch nicht weit in die Weinberge ist. Und dazwischen finden sich Städte, wie etwa Leoben mit seinen jährlichen Großausstellungen und die Genusshauptstadt Graz, deren Flair eine wunderbare Ergänzung zu den satten Naturerlebnissen ist.

Ennsradweg

Vom salzburgischen Pongau durch das Ennstal in den Ski-WM-Ort Schladming folgt der Ennsradweg dem Fluss bis nach Enns nahe der Donau in Oberösterreich und führt dabei in der Steiermark unter anderem durch den Nationalpark Gesäuse. Auf bis zu 280 Kilometern treffen eindrucksvolle Berge und verträumte Wildbäche aufeinander, romantische Dörfer und historische Städte bieten Kultur und Kulinarik. Faszinierend: die einzigartige Naturkulisse und das gewaltig tosende Wasser im Gesäuse

Mürztalradweg

Von Mürzzuschlag am UNESCO Weltkulturerbe Semmeringbahn weg warten 45 Kilometer auf Sie, um dann bei Bruck an der Mur auf den Murradweg zu gelangen, der einem nach Graz bringt. Somit verbindet der Radweg zwei von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhobene Stätten: die von Carl Ritter von Ghega 1848 erbaute Semmeringbahn einerseits, und über den Murradweg-Anschluss die Altstadt der Genusshauptstadt Graz andererseits.

Raabtal-Radweg und Feistritztal-Radweg

Vom Almenland bis ins Steirische Thermenland zieht der Raabtalradweg, hinweg über die sanften Hügel des Apfellandes bis hinein in die ruhige Beschaulichkeit im südlichen Burgenland. Höhepunkte: Besinnlichkeit, Wein, die Feistritzklamm, Peter Roseggers Waldheimat, einsame Lichtungen, dicht-grüner Wald, schattenspendende Bäume, regionale Durstlöscher und das Spiel von Licht und Schatten. Chillt!

Donauradweg

Der Donauradweg von Passau nach Wien ist einer der schönsten und zugleich angenehmsten Radrouten Europas. Am Donauufer entlang geht es durch die Bundesländer Oberösterreich (Mühlviertler Kernland), Niederösterreich (Wachau und Mostviertel, Waldviertel und Weinviertel). Höhepunkte der Radtour sind die vielen Klöster, Burgen und Donaustädtchen.

Salzkammergut

Rund 265 leichte bis mittelschwere Radkilometer kannst du zurücklegen, wenn du die Radwege folgender Seen wählst: Obertrumer See, Mattsee, Grabensee, Wallersee, Attersee, Mondsee, Traunsee, Hallstätter See, Wolfgangsee und Fuschlsee. Hier ist die Verlinkung zu allen Gemeinden im Salzkammergut.

Niederösterreich

Radfahren ist in der Ferienregion Römerland Carnuntum bzw. Auland Carnuntum ganz unkompliziert möglich. Sechs Betriebe südlich der Donau bieten einen regionalen Fahrradverleih mit modernen 7- oder 24 Gang-Trekking-Rädern an. Ein aufwendiger Radtransport mit dem eigenen Auto ist nicht mehr notwendig. Für Gruppen können nach Voranmeldung bis zu 100 Fahrräder zur Verfügung gestellt werden.


Foto: © Donau Niederösterreich Tourismus, Steve Haider

Auf den Radwegen in der Ferienregion Römerland Carnuntum bzw. Auland Carnuntum durchfährt man nicht nur die wunderschöne von der Au und die vom Weinanbau geprägte Landschaft, man kommt auch bei den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Region vorbei. Sieben Radwege verbinden sehenswerte Plätze: Südlich der Donau, zwischen dem Weinbaugebiet Carnuntum, Bruck/Leitha und Hainburg folgt man der Römer-Tour oder der Wein-Tour, die mitten ins Herz des Weinbaugebiets Carnuntum durch Kellergassen, Schaukeller und Lehrpfade führt. Am Nordufer, zwischen Orth/Donau und den Marchfeldschlössern, haben Radler die Wahl zwischen der Natur-Tour durch die Auenlandschaft des Nationalpark Donau-Auen und der Schlösser-Tour, die vom Nationalparkzentrum Schloss Orth an Schloss Eckartsau vorbei bis nach Schloss Hof führt.

Allzu große Steigungen gibt es kaum. Das macht die Strecken auch für weniger Geübte, Kinder und Senioren überaus attraktiv. Die bestens ausgeschilderten Strecken sind 20 bis 50 Kilometer lang und lassen sich gut kombinieren. Ideal ist auch die Anbindung an den Neusiedlersee sowie an die Städte Wien und Bratislava über den Donauradweg.

Die Preise sind moderat: Stundenweises Ausleihen kostet 1,50 Euro pro Stunde, die Halbtagspauschale nur 6,- Euro, der Preis für einen ganhzen Tag 10,- Euro. Bei folgenden Betrieben können die Fahrräder ausgeborgt werden:

  • Kurzentrum Ludwigstorff, Therme Carnuntum, 2405 Bad Deutsch Altenburg, Badgasse 21-24, Tel: 02165/62617-0.
  • Brucker Stadtkeller, 2460 Bruck an der Leitha
    Hauptplatz 7, Tel: 06528/45454.
  • Gasthaus Hoffmann, 2473 Deutsch Haslau
    Obere Hauptstraße 13, Tel. 0699/11032560.
  • Bittermann Vinarium Göttlesbrunn, 2460 Göttlesbrunn
    Abt Bruno Heinrichplatz 1, Tel: 02162/81155.
  • Gasthaus Haydnstüberl, 2410 Hainburg an der Donau
    Klosterplatz 2, Tel. 0664/25655706.
  • Campingplatz und Tennishalle Peiritsch, 2404 Petronell
    Bruckerstraße 28, Tel. 02163/2989.

Weitere Informationen finden sich auf www.aulandcarnuntum.com in der Rubrik Bewegungslust/Fabelhafte Radwelten. Hier können auch aktuelle Routenbeschreibungen heruntergeladen werden.

Steiermark

Für alle, die noch nicht die beste Kondition haben, empfehlen wir Radfahren entlang von Flüssen. Am besten flussabwärts; klar. Auf mehr als 1000 Kilometern werden beispielsweise Wasserläufe in der Steiermark von Radwegen begleitet – quer durchs ganze Land entlang der Mur, im hohen Norden an den Ufern der reißenden Enns, die Mürz flussabwärts vom Weltkulturerbe Semmeringbahn zum Weltkulturerbe Graz oder in der Oststeiermark an der Feistritz und Raab.

 

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Fotowettbewerb 2012

Auch 2012 gibt es wieder einen Fotowettbewerb. Thema: "Jung und Alt". Die Preise: 500,-, 400,- und 300,- Euro.

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Günstig zum Wintersportvergnügen: Wedelweiss-Ticket der ÖBB.

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