ImstImst liegt im Inntal (Oberinntal), im Bezirk Imst, Tirol, Österreich. Imst hat rund 9200 Einwohner. Postleitzahl: 6460. Seehöhe: 830 Meter. Bezirkshauptstadt. Stadtplan von Imst. Einzigartig: Imst ist Standort des ersten SOS-Kinderdorfes der Welt (seit 1951); Imster Adventmarkt und Krippenpfad; Imster Schemenlaufen (alle 4 Jahre, Mitte Februar; siehe auch den Eintrag Brauchtum / Brauchtumsveranstaltungen); Internationales TschirgArt Jazzfestival (alljährlich Anfang Mai im Glenthof Imst; Homepage: www.artclubimst.at).
Weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen: Aktivsportarten, Alpine Coaster (Sommerrodelbahn), Bäuerliche Gerätesammlung und Feuerwehrmuseum, Berglehrpfad, Brauchtumsveranstaltungen (z.B. das Schemenlaufen; alle vier Jahre die Buabefasnacht), Blaue Grotte, Brunnen (in Imst befinden sich 36 ausgestaltete öffentliche Brunnen), Erlebnis Geologie und Natur, Geozentrum Oberland, Haus der Fasnacht - Imst (Streleweg 6), Imster Bergbahnen, Imster Schlucht, Jakobsweg, Klettern, Lehrpfad Untermarkter Alm, Museum im Ballhaus (Ballgasse 1), Rosengartenschlucht, Via Claudia Augusta. Sakralbauwerke: Antoniuskapelle, Johanneskirche, Kapelle Unser Herr im Elend, Kapuzinerklosterkirche, Kirche zu den Heiligen Engeln, Königskapelle, Laurentiuskirche, Lourdeskapelle, Michaelskapelle mit Totengruft, Pestkapelle, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Wallfahrtskirche Maria Schnee. Außergewöhnliche Persönlichkeiten: Hermann Gmeiner (1919-1986; Gründer der SOS-Kinderdörfer; errichtete in Imst das erste SOS-Kinderdorf der Welt), Hans Hömberg (1903-1982; Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor; lebte und arbeitete zeitweise in Imst). |
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