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Österreich-Infos zu zu , zu , zu , zu , zu , zur und zu . Allem voran aber ein Österreich-Blog mit aktuellen Berichten und Tipps zum Reisland Österreich. Anzahl der NutzerInnen im vorigen Jahr (01/2019 bis 12/2019): 110.195.

12.04.2021. Eine der nettesten Ortschaften im Traisental: Nußdorf ob der Traisen. Ideal für einen Tagesausflug mit Besuch des Urzeitmuseums, einer Wanderung durch die Wein- und Obstgärten bzw. durch die Wälder – und mit anschließendem Besuch bei einem der lauschigen Heurigen. Prächtige Aussichtspunkte auf das untere Traisental und die "Wiener Hausberge". Von manchen Stellen aus kann man sogar die Donau sehen.

Nußdorf ob der Traisen
Foto © Andreas Hollinek

21.01.2021. Der bewahrt seit 25 Jahren eine in Mitteleuropa einzigartige Flussauenlandschaft als Naturerbe und Erholungsraum. Zahlreiche Maßnahmen von der Gewässerrenaturierung bis zum Artenschutz wurden dabei bereits erfolgreich umgesetzt, weitere sind in Planung. Zudem wurde ein vielfältiges Exkursionsprogramm entwickelt, das Gästen den Wert und die Besonderheit der Flusslandschaft näherbringt. Heuer steht die Veranstaltungssaison ganz im Zeichen dieses Jubiläums, nach derzeitigem Stand umfasst sie neben eigenen Festveranstaltungen auch die bewährten Angebote wie Themenwanderungen, Bootstouren, Nationalparkcamps sowie die Programme im Nationalpark-Zentrum Schloss Orth mit seinem Auerlebnisgelände Schlossinsel. Individualgäste, Familien, Gruppen, Kindergärten und Schulen finden dazu alle Informationen in verschiedenen Broschüren, die kostenfrei zugesandt werden.

Nationalpark Donau-Augen
Foto © Andreas Hollinek

Neben den geführten Wanderungen und Bootstouren, die allgemeine Themen des Nationalparks Donau-Auen abdecken, steht auch wieder eine Vielzahl an Specials als fix terminisierte Themenexkursionen auf dem Programm. Diese spannen einen jahreszeitlichen Bogen vom Vogelgezwitscher im Frühling über Wildkräuter, Früchte und sommerliche Nachtwanderungen bis zur herbstlichen Hirschbrunft und den tierischen Überlebensstrategien in Eis und Schnee. So sollen nach dem aktuellen Planungsstand ab 8. Februar als erstes geführte Wanderungen zu den Themen „Gefiederte Wintergäste der Donau-Auen“, „Spurensuche im Biberrevier“ und „Die Spur des Wassers - Suche nach verborgenem Leben“ stattfinden.

Alle Touren werden von Nationalpark-Rangerinnen und -Rangern begleitet und gemäß den jeweils aktuellen behördlichen Bestimmungen zur Covid-19-Prävention kontaktlos und unter Einhaltung des geforderten Mindestabstandes gestaltet. Bei allen geführten Exkursionen ist aktuell durchgehend das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich; die Programme werden derzeit in Kleingruppen mit maximal elf Personen pro Ranger bzw. Rangerin abgehalten. Nähere Informationen, Broschüren-Download und Bestellungen der kostenlosen Prospekte unter der

12.11.2020. Der Aussichtsturm am Seekopf gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen der Marktgemeinde (Region Wachau-Dunkelsteinerwald). Nun wurde an der Stelle der bereits baufälligen Aussichtswarte ein neuer Aussichtsturm des Architektenduos Eldine Heep und Klemens Schillinger errichtet, der sich mit neuem Design optimal in die Landschaft einfügen soll. "Mit diesem Projekt möchten wir den Seekopf als Ausflugsziel und Wanderrastplatz weiter attraktivieren", erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Jochen Danninger. "Der neue Turm weist ein gestalterisch innovatives Design auf und fügt sich trotzdem harmonisch in die Natur ein", so Danninger.

Auch der Welterbesteig Wachau, das Wanderleitprodukt der Region, führt in einer Etappe über den dicht bewaldeten Gipfel des Seekopfs. Dort befand sich bis vor Kurzem ein Aussichtsturm, der im Jahr 2018 sein bereits 25-jähriges Bestehen feierte. "Aufgrund starker Sicherheitsmängel und morschen Holzes musste die alte Warte abgebaut werden. Darum haben wir nun einen neuen 15 Meter hohen Turm errichtet, um den Wandernden weiterhin einen Rundumblick zu gewährleisten. Die LEADER-Region fördert das dazu erforderliche Stahlgerüstskelett, während die künstlerische Ausgestaltung der Holzfassade durch 'Kunst im öffentlichen Raum NÖ' unterstützt wird", erklärt Andreas Nunzer, Obmann der LEADER-Region Wachau-Dunkelsteinerwald.

Erich Polz, Bürgermeister der Marktgemeinde , beschreibt den Aufbau des Turms: "Der Aufstieg auf den Aussichtsturm beginnt auf Stufen, die hinter der holzverkleideten Wand liegen. Der Weg setzt sich nach oben so fort, sodass die Neugierde bei jedem Schritt weiter steigt, was sich denn hinter der verkleideten Wand befindet. Der Blick auf die wunderbare Landschaft wird somit erst nach und nach freigegeben, was für ein besonderes Erlebnis bei der Höhenüberwindung sorgt."

Anmerkung: Die LEADER-Region Wachau-Dunkelsteinerwald hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird von Land und Europäischer Union gefördert. Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU-Programms LEADER und der ecoplus-Regionalförderung auf Initiative von Landesrat Jochen Danninger beschlossen.

15.10.2020. Im Vorfeld der beginnenden Wintersaison lehnt die überwiegende Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher die Expansion von Skigebieten ab. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des market-Instituts im Auftrag des WWF Österreich. Für 87 Prozent der über 1000 Befragten ist ein Ausbau von skitechnischer Infrastruktur in noch unverbaute Gletscher- und Hochgebirgsregionen nicht akzeptabel. 64 Prozent wünschen sich generell einen Ausbaustopp von Seilbahnen, 20 Prozent sogar einen Rückbau. "Das Ergebnis ist ein klarer Auftrag an die Politik. Der Ausbauwahn in unseren Bergen hat große Narben in unseren alpinen Landschaften und einen massiven Schaden an der Natur hinterlassen", sagt WWF-Naturschutzleiter Christoph Walder. "Nur sieben Prozent der österreichischen Staatsfläche gelten noch als unverbaut. Diese Flächen müssen dringend geschützt werden. Gleichzeitig muss die Politik jetzt bessere Rahmenbedingungen schaffen, um einen naturverträglichen Neustart für die Zeit nach der Coronakrise zu ermöglichen." Der WWF fordert daher einen Stopp von Skigebiets-Neuerschließungen in unberührten Landschaften sowie einen Gletscherschutz ohne Ausnahmen.

"Wenn es um die künftige Entwicklung von Skiinfrastuktur geht, haben die Österreicherinnen und Österreicher eine klare Meinung: Für den Großteil der Menschen ist eine weitere Verbauung im Hochgebirge wenig akzeptabel. Eingriffe in ursprüngliche Landschaften stoßen auf breite Ablehnung", sagt market-Studienleiterin Birgit Starmayr. Konkret halten 80 Prozent der Befragten eine Verbauung von noch ursprünglichen Landschaften für nicht akzeptabel. 81 Prozent befürchten bei einer weiteren Verbauung der Landschaft negative Auswirkungen auf Erholung und Naturerlebnis. Bei Pisten und Beschneiungsanlagen sprechen sich 39 Prozent für einen Rückbau aus und weitere 47 Prozent für die Beibehaltung des Ist-Zustands. Nur neun Prozent wollen mehr Pisten und Beschneiungsanlagen.

Petion Natur statt Beton WWF
Foto © Andreas Hollinek

Kein Land der Welt hat mehr Großskigebiete als Österreich. Der Ausbau von moderner Skiinfrastruktur geht in der Regel mit einem enormen Bodenverbrauch einher. Dadurch werden wertvolle Naturräume zunehmend mit neuen Straßen, immer größeren Parkplätzen und ökologisch wertlosen Speicherseen verbaut. "Wie etwa die geplante Gletscherverbauung Pitztal-Ötztal zeigt, wird auch vor der großflächigen Verbauung von hochsensiblen Gletscherflächen und dem Abtrag eines ganzen Bergrats nicht zurückgeschreckt. Diese zerstörerischen Megaprojekte müssen der Vergangenheit angehören", fordert WWF-Experte Christoph Walder. "Wir brauchen dringend ein radikales Umdenken im Umgang mit unserer Natur sowie eine verbindliche Eingrenzung des Flächenfraßes. Wie die aktuelle Umfrage zeigt, ist dieses Bedürfnis zwar in der Bevölkerung vorhanden, wird aber von der Politik bisher ignoriert."

Laut market-Umfrage (n=1008, maximale Schwankungsbreite: ±3,15 Prozent) sind 84 Prozent der online Befragten der Meinung, dass attraktive, ursprüngliche Landschaften für den Tourismus in Zukunft immer wichtiger werden. 89 Prozent wünschen sich einen verbindlichen ausnahmslosen Schutz der Gletscher- und Hochgebirgsregionen vor weiterer Verbauung. Als geeignete Maßnahme dagegen sehen 91 Prozent der Befragten eine Ausweisung von ursprünglichen Landschaften als Ruhezonen, wo keine großen Infrastrukturen gebaut werden dürfen.

Im Rahmen der Initiative "Natur statt Beton. Stoppt die Verbauung Österreichs" fordert der WWF von Bund, Ländern und Gemeinden, ein wirksames Maßnahmenpaket zu vereinbaren, das den Bodenverbrauch verbindlich reduziert. Dieses sollte insbesondere die Ökologisierung des Steuersystems und der Raumordnung, den Abbau umweltschädlicher Subventionen und eine große Naturschutz-Offensive umfassen. "Unverbaute Freiräume sind nicht nur für die Natur enorm wichtige Rückzugsorte, sondern dienen auch uns Menschen als Erholungsraum", sagt Walder.

08.09.2020. Vom 12. bis 13. September und vom 26. bis 27. September 2020 verwandelt sich ein Teil des Schlossparkes bei Wien in ein mittelalterliches, buntes Treiben. Als besonderes Highlight begeistern die Veranstalter mit einem beeindruckenden Ritterturnier zu Pferde. Mutige Ritter, hoch zu Ross, kämpfen, tjosten und zeigen waghalsige Kunststücke. Ganztägiges Unterhaltungsprogramm, mittelalterliche, kulinarische Erlebnisse, Live Musik und ein mittelalterlicher Markt dürfen nicht fehlen. Für die kleinen Besucher wird außerdem ein Ritterparcour geboten – wenn dieser geschafft ist, können sich die Kleinen zum Ritter schlagen lassen. Beim Bummeln durch den mittelalterlichen Markt können die Gäste allerlei interessante Waren finden, die aus dem Mittelalter nicht wegzudenken waren. Festzeiten: Samastag 11.00 bis 20.00 Uhr, Sonntag 10.00 bis 19.00 Uhr; Wegzoll: Kinder bis 14 Jahre keiner, Erwachsene müssen 15,- Euro berappen, Personen mit Handicap 9,- Euro. Adresse / Navi: 2361 Laxenburg, Schlossplatz 1.

06.08.2020. Die Zieglergasse in wird zur Literaturmeile. Bei "The Word is not enough. Literaturbegegnungen" erwarten einen Lesungen und Performances in Gassen und auf Plätzen, in den Cafés und Lokalen entlang der neu gestalteten Kühle Meile Zieglergasse, der ersten klimagerechten Straße Wiens. Auch für Kinder- und Jugendprogramm ist mit einer Spielstraße und dem Tag der offenen Tür im Mädchencafé gesorgt. Mit dabei sind viele talentierte und auch prominente LiteratInnen und MusikerIinnen aus (z.B. Peter Coeln und Tarek Leitner, Musical Company "Stimmen&Co", Rembetiko, Sarah Bernhardt, Die Unverwandten, Schrammelbach, Mieze Medusa, Thommas Ballhausen, Bernhard Köhle, Julya Rabinowich, Marina Rauchenbacher). Vizebürgermeisterin Birgit Hebein und Bezirksvorsteher Markus Reiter eröffnen.

11.08.2020. Oft weniger los als im Schwimmbad oder in Badebereichen an Seen: Flussbäder. Dass das Ambiente dort eher "naturbelassen" und die Wassertemperaturen recht "frisch" sind, darf einen nicht stören. In Zeiten der Coronavirus-Eindämmung sind sie jedenfalls sehr wertvoll geworden. Gestern waren wir in , um so ein Flussbad zu testen. An einem Altarm der Ybbs gibt es Liegewiesen, Kieselflächen, Stege und Liegeflächen aus Holz, ein Trampolin für kühne Sprünge ins Wasser, einen Beachvolleyballplatz, eine Imbissstube und Toiletten. Der Eintritt ist gratis!

13.07.2020. Ausflug nach Zwentendorf. Überrascht, wie gemütlich dort das Marktgemeinde-Leben an einem Montag-Nachmittag ist. Spaziert man auf dem (gut asphaltierten) Treppelweg vom Hauptplatz zum ehemaligen AKW, wird man auch als Fremder von gutgelaunten Kindern und höflichen Erwachsenen freundlich gegrüßt – eine wohltuende Nähe in Zeiten des Abstand-halten-Müssens. Fotos von diesem Ausflug beim Beitrag Zwentendorf an der Donau.

01.07.2020. Auch im Corona-Sommer 2020 wird ganz Wien zur Bühne: 2000 KünstlerInnen geben im Juli und August an 25 Locations 800 Vorstellungen, von Musik über Theater, Tanz und Kleinkunst bis zu Zirkus und Kinderprogramm – bei freiem Eintritt und natürlich Corona-konform. Die Bundesmuseen starten mit einem "Willkommen zurück"-Angebot in die Ferien: Von 1. Juli bis 15. September 2020 kostet die Karte nur 19,- statt 59,- Euro. Sie berechtigt zu je 1 Besuch in allen 8 Bundesmuseen. Die Aktionskarte kann man direkt in den Museen oder über die Website kaufen.

Wien Kultur Corona Sommer 2020
David Teniers d. J. (1610-1690): "Erzherzog Leopold Wilhelm in seiner Galerie in Brüssel". Kunsthistorischen Museum, Wien. Foto © Andreas Hollinek

Der Wiener Kultursommer 2020 der Stadt Wien präsentiert jeweils donnerstags bis sonntags die gesamte Bandbreite der Kulturlandschaft: Musik von Pop bis Klassik, Tanz und Performance, Theater, Lesungen, Kleinkunst, neuer Zirkus, Figuren- und Objekttheater sowie migrantische Kunst. Pro Abend und Bühne finden zwei Acts statt. An einigen Locations wird untertags auch Kinder- und Jugendtheater angeboten. Je nach Veranstaltungsort wird es Höchstgrenzen für die Zahl der BesucherInnen geben, damit der Mindestabstand im Publikum gewährleistet werden kann. 2000 KünstlerInnen werden 800 Vorstellungen an 25 Locations geben. Die beiden größten – und überdachten – Bühnen des Wiener Kultursommers befinden sich auf der Donauinsel (für 500 BesucherInnen) sowie am Laaer Berg (für 300 BesucherInnen). Details dazu auf .

Theater wird heuer öfters als sonst im Freien gespielt: Open Airs bieten etwa das Marionettentheater Schloss Schönbrunn, die Pawlatschenbühne des Wiener Metropol und das neue Theater am Park am Belvedere, das heute von Michael Niavarani und Georg Hoanzl eröffnet wurde. Das Setting dieses Theaters ist der wunderschöne, zwei Hektar große Privatgarten der Fürstlich Schwarzenberg'schen Familienstiftung. Zwischen zwei mächtigen Platanen steht eine temporäre, transparente Freiluftbühne. Vis-à-vis eine barocke Grotte, wo schon vor Jahrhunderten ein Freilufttheater geplant war. Ein Indoor-Tipp für den Kulturgenuss im Sommer ist das legendäre Theater am Spittelberg. Mehr dazu auf .

Ab dem 4. Juli wird dann der Wiener Rathausplatz 65 Tage lang zum beliebten Open-Air-Treffpunkt für NachtschwärmerInnen und MusikliebhaberInnen – Corona-bedingt mit getrenntem Kino- und Kulinarik-Bereich (Reservationen erbeten). Weitere Infos auf

Und was ist eigentlich heuer mit dem Donauinselfestival? Es findet statt – und zwar von 1. Juli bis 20. September. Es wird also zum längste Donauinselfest aller Zeiten. Der #dif20 Tourbus hält auf seiner 80-tägigen Sommertour in allen 23 Bezirken Wiens – mit 100 Acts österreichischer KünstlerInnen. Zum Grande Finale gibt's drei Shows auf der Donauinsel-Festbühne. Nähere Informationen auf .

19.06.2020. 115 Jahre nachdem Johann Figlmüller im Jahr 1905 den Grundstein für die weltweite Erfolgsgeschichte des Figlmüller-Schnitzels legte und nach den Wochen des Shutdowns, kommt das beliebte Traditionswirtshaus in der Wiener Bäckerstraße Nr. 6 () in neuer Größe und frischem Glanz zurück. In den letzten Wochen wurde die "Heimat des Schnitzels" um rund 150 Quadratmeter ausgebaut und komplett renoviert. Mit noch mehr Charme, Weitläufigkeit und gemütlicher Atmosphäre erwartet Figlmüller die Gäste zum Genuss über den Tellerrand hinaus. "Wir sind glücklich, unsere Pforten für die Wienerinnen und Wiener zu öffnen und gemeinsam mit unseren treuen und loyalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach vorn zu schauen. Dafür hat sich die Bäckerstraße in eine neue Panier gehaut, die beste Wiener Wirtshaustradition erlebbar macht", sagen Hans und Thomas Figlmüller anlässlich der Eröffnung. "Zur Neueröffnung rollen wir den 'Bröselteppich' für unsere heimischen Gäste aus und laden sie ein, ihr Traditionslokal wieder neu zu entdecken. Wir sind stolz, die Familiengeschichte fortzuschreiben." Anlässlich des 115. Jubiläums serviert Figlmüller das 'Jubiläums-Schnitzel' als unwiderstehliche Versuchung an Genießer. Von 12 bis 17 Uhr gibt es unter der Woche ein feines Wiener Schnitzel vom Kalb samt Salat und Sacherwürfel sowie wahlweise mit Almdudler, einem Seidel Ottakringer oder einem Glas Rosé Viennois von Sommelière Fiona Figlmüller.

15.06.2020. Die ÖBB bringen in den Sommerferien auch heuer wieder alle unter 26 Jahren günstig ans Ziel. Das ÖBB Sommerticket ist ab heute im Ticketshop, in der App, am Ticketautomaten und am Ticketschalter erhältlich. Für alle unter 20-Jährigen ist das Sommerticket um 39,- Eur, bei online und mobile Buchung im ÖBB Konto um 34,- Euro erhältlich. Für alle KundInnen zwischen 20 und 26 Jahren kostet das ÖBB Sommerticket 69,- Euro, bei online und mobile Buchung im ÖBB Konto nur 59,- Euro. "Das ÖBB Sommerticket ist für Jugendliche und Junggebliebene die günstigste und gleichzeitig klimafreundlichste Möglichkeit in diesem Sommer Österreich mit der Bahn zu entdecken", freut sich Michaela Huber, Vorständin des ÖBB Personenverkehrs. "Aufgrund der weltweit noch immer vorherrschenden Corona-Pandemie ist ein Urlaub in der Heimat noch attraktiver als in den vergangenen Jahren. Und wer online im ÖBB Kundenkonto bucht, kann dabei noch mehr sparen." Mit dem ÖBB Sommerticket können Jugendliche und junge Erwachsene von 4. Juli bis 13. September 2020 mit der Bahn quer durch Österreich fahren. Die einzige Voraussetzung ist die ÖBB VORTEILSCARD Jugend. Das ÖBB Sommerticket ist in der 2. Klasse in allen Zügen der ÖBB und der Raaberbahn (ausgenommen EuroNight / Nightjet Züge) sowie im ÖBB Intercitybus zwischen Graz und Klagenfurt gültig. Von Montag bis Freitag von 8:00 bis 3:00 Uhr des Folgetages und an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen kann ganztägig nach Lust und Laune Bahn gefahren werden.

ÖBB Sommerticket
Foto © Andreas Hollinek

04.06.2020. Wie heißt es so schön – neue Zeiten brauchen neue Ideen. Getreu diesem Motto entwickelte das Wiener Lokal "Das Campus" eine neue Art, die beliebteste Wochenend-Beschäftigung der WienerInnen und Wiener – das Brunchen – in Zeiten von Covid19 zu genießen: Wiens erstes Social Distancing Brunch-Picknick. Unter kann ab sofort für den Samstag, Sonn- und Feiertag bis Ende September 2020 ein prall gefüllter Picknick-Korb inklusive einem Heißgetränk sowie wahlweise ein Piccolo-Prosecco von Mionetto oder ein frisch gepresster Orangensaft, jeweils für zwei Personen vorbestellt werden. Und auf Wunsch gibt es auch eine Picknick-Decke zum Ausborgen dazu. Die bestellten Körbe können dann am Tag des Picknicks zwischen 9.00 und 10.00 Uhr direkt im Lokal abgeholt werden. Da sich "Das Campus" direkt am grünen Prater befindet, steht einem tollen Brunch-Picknick mit definitiv genügend Abstand zum Tisch- bzw. Deckennachbarn nichts mehr im Wege.

Das Campus Picknick
Foto © "Das Campus" / Philipp Kucher

04.05.2020. Tipp für einen Halbtages- bzw. Tagesausflug für Wien und Umgebung: Wanderung in der Kernzone Mauerbach des Biosphärenparks Wienerwald und – falls schön geöffnet – Besuch der Kartause Mauerbach (ein ehemaliges Kartäuserkloster, das heute hin und wieder für Veranstaltungen genutzt wird). Für die Wanderung empfiehlt sich der Rundweg um die "Biosphärenpark-Insel", der sich aus den Wanderrouten 22, 4 und 21 zusammensetzt. Ausgangs- und Endpunkt: der Parkplatz 2 vor der Kartause. Gehdauer: 1,5- bis 2 Stunden. Vorzüge: abwechslungsreiche Wegabschnitte, gute Markierungen, sehr schöner und Altbaumbestand (sogar mit Totholzbeständen wie in einem Nationalpark), Bärlauchwiesen (Blütezeit: Anfang bis Mitte Mai) und Vogelstimmenkonzerte (vor allem im Frühjahr).

Biosphärenpark Wienerwald Kernzone Mauerbach
Foto © Andreas Hollinek

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Autor (falls nicht anders angegeben): Andreas Hollinek. Inhalte sorgfältig recherchiert, aber ohne Gewähr. Enthält ggf. PR und Werbung. Copyright: Andreas Hollinek, 2020. Impressum.