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Innsbruck und seine Feriendörfer

Die Dörfer in der Umgebung von () geben Gästen die Gelegenheit, ihren Aufenthalt als Kombination von Stadt und Land zu gestalten. Typischem Tiroler Brauchtum, Festen, Kulturveranstaltungen, Wandern, Bergtouren und Wintersport wird dabei besonders großer Raum gewidmet.

Bergbahnen

Einige Bergbahnen rund um sorgen mit besonders langen Betriebszeiten für echte Hochgefühle bei Wanderern und Bikern. Die Muttereralmbahnen fahren auch Ende Oktober noch hoch auf den "Abenteuerberg" mit Almenweg, Alpenspielplatz, Bergsee und Downhillstrecken. Themen- und Familienwanderwege locken an den Herbstwochenenden nach Oberperfuss, wo man mit der 8-er-Gondelbahn zum aussichtsreichen Panoramarestaurant fährt. Bei Schönwetter haben auch die Glungezerbahnen an den Wochenenden geöffnet. Die Bergstation am Glungezer ist der Ausgangspunkt des legendären Zirbenwegs, einem Rundwanderweg mit atemberaubenden Panoramablick und bis zu 700 Jahre alten Zirbenbäumen.

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Hütten und Almen

Rund 50 Hütten und Berggasthäuser laden in Innsbruck und der Region zum genussvollen Wandern ein. Viele davon sind durch ihre gemäßigte Höhenlage nicht nur perfekte Ausflugsziele für Familien, sondern haben bis spät in den Herbst hinein geöffnet. Direkt von Innsbruck aus erreicht man in eineinhalb Stunden Gehzeit zum Beispiel die beliebte Höttinger Alm, jeweils 40 Minuten braucht man von der Station Hungerburg bis zur Arzler Alm und der Umbrüggler Alm, die als besonders gelungenes Beispiel für die moderne Interpretation des Themas "Alm" auch Stil- und Architekturkenner in ihren Bann zieht.

Etwas anspruchsvoller ist die zweistündige Wanderung auf die Bodenstein Alm. Auch die Region verspricht spätherbstliche Hüttengaudi. In Zirl ist die urige Jausenstation Brunntal ein lohnendes Ausflugsziel, die rustikale Hütte ist ganzjährig geöffnet und auch bei Schnee über die Ehnbachklamm oder einen Forstweg in jeweils eineinhalb Stunden erreichbar. Die Rumer Alm ist bei den Einheimischen ein beliebtes Wanderziel, in gut zwei Stunden wandert man durch Wälder und Wiesen hoch auf 1232 Meter Seehöhe.

Osterbrauchtum

In den Dörfern der Region Innsbruck gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das österliche Brauchtum mitzuerleben: Fastenkrippen verschönern jedes Jahr zahlreiche Kirchen und Kapellen. Die kunstvoll gefertigten und liebevoll gestalteten Meisterwerke der Tiroler Volkskunst zeigen biblische Osterszenen. Die jahrhundertealten Werke werden nur während der Fastenzeit, den 40 Tagen bis zum Osterfest, beispielsweise in Götzens, Axams, Zirl oder in Telfs ausgestellt. Abgelöst werden sie vielerorts durch die Ostergräber. Farbige, wassergefüllte, beleuchtete Glaskugeln umrahmen oftmals die Szenerie und erzeugen eine fast mystische Stimmung: Der Brauch wird besonders in den Dörfern Axams, Igls, Patsch, Natters, Mutters, Götzens, Birgitz, Kematen und Oberperfuss gepflegt.

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