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Kössen

Kössen liegt an der Grenze zu Bayern im , im Bezirk Kitzbühel, , . Kössen hat rund 4200 Einwohner. Postleitzahl: 6345. Seehöhe: 590 Meter. Tourismus Homepage: www.kaiserwinkl.com.

Einzigartig: Nördlich von Kössen, gleich an der Grenze zu Bayern, liegt die Wallfahrtskirche Maria Klobenstein. Die Einheimischen nennen sie hin und wieder auch "Klobnstoa". Sie besteht aus zwei miteinander verbundenen Kapellen. WallfahrerInnen beten vor allem zur "Schwarzen Madonna" oder holen sich in der Lourdes-Quelle Wasser, von dem sie sich Segen und Heil erhoffen. Direkt daneben: der Klobenstein; möglicherweise for der Christianisierung ein keltisches Heiligtum zugrunde. Es ist ein "Durschlupfstein". Wer hindurchwandert, darf sich z.B. Fruchtbarkeit erwarten (wer's will!). Es geht das Gerücht, dass hindurchschlüpfenden Männern, deren Frauen sie betrogen haben, beim Hindurchwandern Hörner wachsen. Aber keine Sorge: Ist noch nie geschehen.


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Wenige Meter unterhalb des Wallfahrtsortes Maria Klobenstein, in der einstigen Einsiedelei, steht ein uriges Gasthaus mit originellem Gastgarten. Vom Gasthaus führt der Weg zur Tiroler Ache, welche du auf einer Hängebrücke überqueren kannst. Am Ende der Hängebrücke bist du mitten auf einem ehemaligen Schmugglerpfad, der dich ins bayerische Ettenhausen oder zurück nach Kössen führt. Falls du mit dem Auto gekommen bist, könntest du gleich nach dem Hinweisschild Klobenstein (kurz nach dem Tunnel) auf der linken Straßenseite in Fahrtrichtung Bayern parken. Ist der Parkplatz besetzt, gibt es einige wenige Parkmöglichkeiten entlang der Straße.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen: Naturlehrpfad Hochschanz – Kalvarienberg, Radwege, Wanderwege, Wintersport (Familienskigebiet Unterberg und Hochkössen), Winterwandern. Sakralbauwerke: die Pfarrkirche Kössen und die oben beschriebene Wallfahrtskirche Maria Klobenstein.

Legende: Zur Wallfahrtskirche Maria Klobenstein gibt es eine Gründungslegende: Hier soll einst ein riesiger Felsbrocken herabgestürzt sein. Er drohte auf eine dort arbeitende Bäuerin zu fallen, spaltete ("klobte") sich jedoch über ihr, sodass ihr kein Unheil widerfuhr. Als Dank für dieses Wunder ließ sie an diesem Ort ein Kirchlein errichten.

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Gerne kannst du uns zu noch weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen nennen. Vorschläge bitte an hollinek@oesterreich-info.at (bitte mit "oesterreich-info" in der Betreffzeile).

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