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Freeride / Freerider / Freestyle

Zwei alpine Trendsportarten kommen sich immer näher: Freeride und Freestyle. Die einen setzen auf unverspurte Tiefschneehänge, die anderen auf Snowparks mit Hindernissen und Halfpipes.

Tirol

Dem jüngsten Trend, der eine Verschmelzung beider Disziplinen beinhaltet, begegnet nun im Pillerseetal in den mit einer absoluten Neuheit: Als erstes Skigebiet Europas macht der Tiroler Skiort beiden Gruppen ein gemeinsames Angebot. Unter dem neuen Begriff "PowAirea" entsteht ein Bereich, der Tiefschnee mit eigens angelegten Hindernissen kombiniert, ein sogenannter Natural Park.

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Auf einer Streckenlänge von 600 Metern findest du 6 sogenannte Features – 4 Powderkicker, 1 Cornerjump und 1 Drop. "Erstmals verknüpfen wir den Freeride- mit dem Freestyle-Bereich", berichtet Bergbahn-Geschäftsführer Toni Niederweiser, "und schaffen so für die Rider ein in Europa einzigartiges und neues Erlebnis." Startpunkt ist der Lärchfilzkogel, Bergstation der Seilbahn aus dem Tal.

Mit dem neuen Natural Park setzt Fieberbrunn einen weiteren Meilenstein in seiner Entwicklung vom Familien- zu einem sportlich-modernen Skigebiet für jedermann und erweitert damit sein Pistenangebot. Als Austragungsort der World Tour, der Champions League der Freeride-Szene, genießt das auch als "kleiner Arlberg" apostrophierte Gebiet längst einen internationalen Ruf. Die neue PowAirea erweitert das trendige Angebot, das bisher aus einem Easy Park für Anfänger, einem Funpark für Freestyler und einem der besten Freeride-Gebiete der Alpen besteht. Der neue Begriff Powairea setzt sich aus den Kürzeln der Szenesprache zusammen: Pow steht für Powder und somit Tiefschnee, Air für Luft und für die Tricks der Freestyler, Area allgemein für das Gelände.

Die verzeichnen jeden Winter insgesamt zweieinhalb Meter Schnee im Tal und bis zu acht Meter auf dem Berg. Die Kälte hält dort bis in den März und den April hinein. Und wenn dann im Frühjahr die Tagessonne den Schnee auffirnt, ist für Freeride-Abfahrten der Spitzenklasse gesorgt.

Die besten Freeride-Hänge und Firnabfahrten der Skigebiete in , in oder lassen sich zum Frühlingsskilauf mit Local Guides entdecken. Angeboten wird von der Halbtages- über die Tagestour bis zu mehrtägigen Freeride-Camps mit Lawinenkunde alles, was das Herz begehrt. Im Backcountry auf dem Kitzsteinhorn-Gletscher bieten staatlich geprüfte Ski- und Snowboard-Guides jungen Freeridern jeden Montag bis Ende März eine Einführung in die Welt des Tiefschnees an. Die Freeride-Ski oder die Snowboards und die Sicherheitsausrüstung sind im Gesamt-Package enthalten. Auch das Reintal am Kitzbüheler Horn und der gegenüber liegende Pengelstein sind eine prickelnde Spielwiese für Freerider. Es gibt Cliffs, Rinnen, Kickerspots, versteckten Treeruns und endlose PowderFelder.

Adrenalin-Kicks auf den höheren Cliffs rund um den Pengelstein finden sich auf dem Jufenkamm und vor allem auf den Flanken des 2030 Meter hohen Schwarzkogelgipfels.

Serfaus – Fiss – Ladis

Freerider sind bekanntlich die Trüffelschweine unter den Skifahrern: Ständig auf der Suche nach den fluffigsten Powderhängen, denen man einen ersten Stempel mit den breiten Brettern aufdrücken kann. Nirgends lässt sich ja schließlich auch das Gefühl der Freiheit auf Skiern oder Snowboard besser ausloten, als in einem jungfräulichen Pulverschnee-Hang. Diesen kunstvoll mit weitgeschwungenen Turns zu verzieren, wie der Konditormeister seine Sahnetorte – da ist die Freiheit urplötzlich gleich grenzenlos. Doch um in dieses Gefühlshoch zu gelangen, müssen notgedrungener Weise für den recht kurzen Abseits-Genuss oftmals beschwerliche Aufstiege in Kauf genommen werden.

Dass es aber auch anders geht, beweist die ansonsten für ihr umfangreiches Familien-Angebot bekannte im oberen Tiroler Inntal. In dem riesigen Areal bedarf es, wenn überhaupt, nur weniger Meter Anstieg in unmittelbarer Nähe der Seilbahn-Bergstationen, um in unberührte Schneeschüsseln eintauchen zu können – wie beispielsweise im Masner Skigebiet oder auf der Fisser Nordseite.

Große Infotafeln informieren die Off-Piste-Fahrer über die aktuelle Lawinenlage, ein integrierter Sensor gibt Aufschluss, ob das umgeschnallte LVS-Gerät funktioniert und erkannt wird, wo und wie man zu den offiziellen Freeride-Routen wie Kamikaze, Powder Nose oder Old Sattel als auch zu den absoluten Geheimtipps, den zahlreichen Pulverschnee-Rinnen, gelangt.

Schon im Vorfeld können unter alle Informationen abgerufen werden, welche der zehn Freeride-Routen mit welcher Charakteristik und Schwierigkeitsgrad ausgelegt und geöffnet sind. Zudem finden die Freestyler, vom puren Anfänger bis hin zum Profi, auf der Seite alles Wissenswerte über die neun Fun Areas, die über das gesamte Gebiet von Serfaus-Fiss-Ladis verteilt sind.

Im Rahmen der "Freeride Days" bieten die Skischulen Serfaus und Fiss-Ladis für erfahrene Skifahrer und Snowboarder maßgeschneiderte 1- oder 2-Tages-Kurse an, die auf jeweils 14 Teilnehmer beschränkt sind.

Vorarlberg

Nah zum liegt das Skigebiet . Es gilt als Spezialtipp unter Freeridern, die abseits der Masse in Tiefschneehängen ihren Spaß und ihre Herausforderung suchen. Dank der günstigen Lage gilt das Naturschnee-Skigebiet als schneesicher bis ins späte Frühjahr.

Neben vielen tollen Tiefschneevarianten direkt neben den Pisten gibt es am noch zwei riesige "Backcountry-Gebiete" in Richtung Nenzigast- und Wasserstubenalpe. Der "Powder-Run" ab der Bergstation Glattingrat ins Nenzigasttal bietet abwechslungsreiches Gelände mit satten Höhenmetern und über 3 Kilometer Länge für geländeerfahrene Freerider.

Der Transfer erfolgt von Langen am Arlberg (Gemeinde ) retour mit dem Gratis-Skibus. Ohne Aufstieg direkt ab der Bergstation Obermuri geht es über 1,2 Kilometer und 1250 Höhenmeter ins Wasserstubental. Der Aufstieg zurück ins Skigebiet dauert etwa 45 Minuten. Speziell vom Glattingrat- und Obermuri-Lift ausgehend, gibt es vielseitige "Freeride-Short-Tracks". Gemeinden in der Skiregion Sonnenkopf:

Salzburg

Herrliche Möglichkeiten zum Freeriden gibt es auch in , und am Kitzsteinhorn bei . Am Kitzsteinhorn gibt es auch sehr gute Möglichkeiten, das Freeriden so zu erlernen, dass ein größtmögliches Maß an Sicherheit bei den Abfahrten im freien Gelände gewährleistet ist.

Kärnten

In Kärnten lassen am Goldeck (Gemeinde: ) 50 Hektar Freeride-Gelände den Puls aller Freerider höher werden. Der Aufstieg ist ziemlich leicht, die Abfahrten toll. Als Klassiker gelten Martennock (auch für AnfängerInnen geeignet), Goldeck-Überquerung und Eckwand). Homepage: www.sportberg-goldeck.at.

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